Presse

Berlin, 3. Juni 2026
GKV begrüßt NKWS-Aktionsprogramm und setzt auf Ansparphase für Rezyklate

Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) begrüßt die heutige Verabschiedung des Aktionsprogramms zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) durch das Bundeskabinett.

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Berlin, 29. April 2026
Geplante Plastikabgabe würde Verbraucher und Wirtschaft zusätzlich belasten und Umweltzielen schaden

Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) lehnt den heute vom Bundesfinanzministerium im Rahmen seiner Eckwerte zum Bundeshaushalt 2027 und der Finanzplanung des Bundes bis 2030 veröffentlichten Vorschlag für eine Plastikabgabe zum Schließen von Löchern im Bundeshaushalt klar ab.

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Berlin / Frankfurt am Main, 23. April 2026
Industrie-Allianz fordert schnelles Handeln: Zukunft der Kreislaufwirtschaft mit einem „Transformationsbooster“ sichern

Ein breites, branchenübergreifendes Bündnis aus Chemie-, Kunststoff- und Recyclingindustrie richtet sich mit einem offenen Brief an die Bundesregierung. Dabei spricht es sich nachdrücklich für einen entschlossenen „Transformationsbooster“ für die Kreislaufwirtschaft aus.

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Berlin, 19. März 2026
Kunststoffverarbeiter flächendeckend von Preisaufschlägen und Force Majeure betroffen

Die Kunststoff verarbeitenden Unternehmen in Deutschland sind einer massiven Welle von Preiserhöhungen durch ihre Rohstofflieferanten ausgesetzt und können die gestiegenen Kosten nur teilweise weitergeben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Blitzumfrage des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV) unter den Mitgliedsunternehmen seiner Trägerverbände zu den Auswirkungen der aktuellen Krise im Nahen Osten auf die Rohstoffversorgung.

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Berlin, 12. März 2026
Rohstoffpreise nicht künstlich nach oben treiben

Angesichts der jüngsten Entwicklungen bei den Rohölpreisen sieht der GKV keinen Spielraum für drastische Preissteigerungen durch Kunststoff-Hersteller für Neuware. Der Verband verweist darauf, dass bestehende Verträge einzuhalten sind und die Anforderungen an „höhere Gewalt“ rechtlich eng gefasst sind.

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